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Unchained Rot

 13,00 Preise inkl. MwSt.

Zweigelt und Rössler aus 35 bis 50 Jahre alten Weingärten, 14 Tage auf der Maische, spontan im Holzfass vergoren und unfiltriert abgefüllt: Der Unchained Rot ist die tiefgründige, strukturbetonte Spielart des Zweigelt – mehr Tannin, mehr Druck, und mit 12 % Alkohol trotzdem ganz auf Trinkfreude gebaut. Rotwein muss nicht schwer sein, um zu begeistern.

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Zweigelt mit Tiefgang.

Der Unchained Rot baut auf dieselben Sorten wie sein kleiner Bruder MO:Rot – 90 % Zweigelt, 10 % der raren Klosterneuburger Züchtung Rössler – doch hier spielt der Zweigelt seine tiefgründige, strukturbetonte Spielart aus. Die Trauben stammen aus 35 bis 50 Jahre alten, biologisch bewirtschafteten Weingärten auf Lössboden: Alte Reben wurzeln tief und schenken dem Wein Konzentration und Ruhe. Als Cuvée der Jahrgänge 2022 und 2023 trägt er die Handschrift des Winzers, nicht die eines einzelnen Jahres.

Im Keller: 14 Tage Geduld.

Volle 14 Tage bleibt die Maische auf den Schalen – fast dreimal so lang wie beim MO:Rot. Das Ergebnis: mehr Tannin, mehr Druck, mehr Substanz. Vergoren wird spontan mit den eigenen Hefen, direkt in Holzfässern von 300 bis 1.000 Litern, in denen der Wein bis zur Abfüllung bleibt. Kein Umpumpen, kein Schönen, keine Filtration – der Wein kommt so in die Flasche, wie ihn Weingarten und Keller geformt haben.

Im Glas: Struktur trifft Trinkfreude.

Mit nur 12 % Alkohol, 6,1 g/l Säure und 1,9 g/l Restzucker beweist der Unchained Rot, dass Tiefe kein Gewicht braucht: griffiges Tannin und dunkle Frucht, getragen von Frische statt Schwere. Bei 14–16 °C serviert zeigt er sich von seiner besten Seite – und wer Flaschen in den Keller legt, hat bis 2031 Freude daran.

Bio-zertifiziert. 14 Tage maischevergoren. Unfiltriert. Unchained.

Jetzt bestellen – und erleben, wie viel Zweigelt in Zweigelt steckt.

Passt perfekt zu: Mit seinem griffigen Tannin und der frischen Säure ist der Unchained Rot ein Rotwein für die Küche – kräftig genug für Deftiges, leicht genug für den ganzen Abend:

Braten & Schmorgerichte: Schweinsbraten mit Kruste, geschmorte Rindsbackerl oder Gulasch – das Tannin verzahnt sich mit den Röstaromen.

Wild: Hirschragout, Rehrücken oder Wildragout mit Preiselbeeren – die dunkle Frucht und die Struktur sind wie dafür gemacht.

Vom Grill: Rib-Eye, Lammkoteletts oder Spareribs – hier darf der Wein zeigen, was 14 Tage Maische bedeuten.

Herzhaft-vegetarisch: Pilzragout, Linseneintopf oder Melanzani aus dem Ofen – Umami und Tannin verstehen sich bestens.

Würziger Käse: Gereifter Bergkäse, Blauschimmel oder kräftiger Ziegenhartkäse.

Gewicht 1 kg
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